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Ausstrahlung ZDF planb: „Null Müll – Schluss mit dem Abfallwahnsinn“
Wann: Samstag, 9. Juni 2018, 17:35 Uhr
Wo: ZDF
Autor: Dominic Egizzi
Produktion: taglicht media

Am 8.6.2017, um 19:40 Uhr, wird eine leicht bearbeitete Fassung auf Arte ausgestrahlt.

Die Deutschen gelten als besonders umweltfreundlich. Dabei ist Deutschland eines der Länder, das europaweit am meisten Müll anhäuft. Und der Müllberg wächst beständig. „plan b“ zeigt Projekte, die dem Müllwahnsinn Einhalt gebieten.

Das toskanische Städtchen Capannori hat eine Mission: „Null Müll!“ Rund sechs Millionen Italiener leben in sogenannten Zero-Waste-Gemeinden. Capannori ist eine davon – sie setzt u. a. strikt auf Mülltrennung. Die Abfallgebühr richtet sich nach der Menge, die jeder Haushalt produziert. Je weniger, desto billiger. Um das exakt messen zu können, verteilt die Kommune an die Einwohner kostenlos Mülltüten – mit integrierten Mikrochips. So kann ein Scanner im Müllwagen bei der Abholung genau festhalten, wer wie viel wegwirft.
Der Erfolg ist erstaunlich. Die Abfallmenge pro Person wurde innerhalb weniger Jahre um rund 40 Prozent reduziert und die Recycling-Quote auf knapp 80 Prozent gesteigert. Das ehrgeizige Ziel Capannoris: Bis 2020 soll kein Restmüll mehr anfallen. Zero Waste.

Nach diesem Motto lebt die Kielerin Marie Delaperrière schon seit vielen Jahren. Aus ihrem Engagement hat sie sogar einen Beruf gemacht: 2014 gründete sie den ersten „Unverpackt“-Laden in Deutschland. Hier verkauft sie über 500 Produkte – lose, also ohne Einwegverpackung. Die Kunden bringen ihre eigenen Behälter mit und befüllen sie im Laden. Mittlerweile gibt es in der ganzen Republik Dutzende Geschäfte nach diesem Vorbild.

Wie gutes Müllmanagement helfen kann Abfall zu vermeiden, zeigt ein Beispiel aus Deutschland. Wenn in Hamburg Sperrmüll abgeholt werden soll, fährt ein zweiter Wagen mit: ein Möbelwagen. Der transportiert die gut erhaltenen Sperrmüllstücke später zu „Stilbruch“, einem städtischen Gebrauchtwarenkaufhaus. In einem einzigen Jahr wurden dort mehr als 400 000 Artikel verkauft und weitergenutzt – die eigentlich für die Deponie bestimmt waren.

„plan b“ ist eine wöchentliche Dokumentationsreihe, die mögliche Lösungen oder alternative Wege für gesellschaftliche Probleme aufzeigt.

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Ausstrahlung „Saubere Kohle? Die Energie-Falle“ (arte, 52 Min.)
Wann: Samstag, 10.03.2018, 22:20 Uhr

Wo: Arte
Autor: Claus U. Eckert
Producer: Dominic Egizzi
Produktion: Spiegel TV

Ist der Untergang der Kohle besiegelt oder kann moderne Forschung den Brennstoff sauberer machen? Wissenschaftler auf der ganzen Welt suchen nach Lösungen. Denn solange Wind- und Solaranlagen den schmutzigen Energieträger noch nicht ersetzen können, bleibt die Kohle ein wichtiger Rohstoff, um Strom für Millionen von Menschen zu produzieren.

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Ausstrahlung ARTE Re: „Mussolini als Souvenir – Italiens faschistisches Erbe“

Wann: Dienstag, 5. Dezember 2017, 19:40 Uhr
Wo: ARTE
Autor: Dominic Egizzi
Produktion: ECO Media TV  

Predappio in der Emilia Romagna ist seit Jahrzehnten ein Wallfahrtsort der italienischen Faschisten. Hier wurde Mussolini geboren, hier liegt er begraben. Zum Jahrestag von Mussolinis Machtergreifung pilgern Tausende Neofaschisten zu seinem Grab.

Drei Souvenirgeschäfte im Ort machen Riesenumsätze – sie verkaufen alles, was das rechte Herz begehrt: Mussolini-Tassen, White-Power-T-Shirts, Hitler-Büsten. Ziel vieler Faschisten ist auch ein nahe gelegenes Privatmuseum, das der Mussolini-Fan Domenico Morosini gegründet hat – in der ehemaligen Villa des Duce.

Der Bürgermeister der Stadt Giorgio Frassineti, ein moderater Linker, kann gegen den Duce-Kult rechtlich wenig ausrichten. Er will ihn anders bekämpfen. Frassineti plant Mitten in der Stadt, im ehemaligen Hauptquartier der Faschisten, ein Museum und Studienzentrum zum Totalitarismus zu errichten. Bildung und Aufklärung statt Verherrlichung oder Dämonisierung. Der überzeugte Anti-Faschist Frassineti führt einen mühsamen Kampf. Es fehlt ihm an Geld und zum Teil auch an Unterstützung. Den Linken ist er nicht antifaschistisch genug und die Rechten verachten ihn ohnehin.

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Dokumentation für Arte Wissenschaft

Dominic Egizzi hat den Film „Saubere Kohle? Die Energiefalle“ als Producer verantwortet. Autor: Claus U. Eckert, Produktion: Spiegel TV, Redaktion: Marita Hübinger

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Reportage für Arte

Dominic Egizzi arbeitet derzeit an einem Film für das Reportageformat Arte Re:

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Ausstrahlung ZDF planb: „Glückliche Familien – zufriedene Chefs. Die neue Vereinbarkeit von Job und Privatleben“
Wann: Samstag, 21. Oktober 2017, 17:35 Uhr
Wo: ZDF
Autor: Dominic Egizzi
Produktion: taglicht media

Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen – das ist für viele immer noch ein Kraftakt! Muss das eigentlich sein? Die Dokumentationsreihe „plan b“ präsentiert Lösungen, wie man Kinder und Karriere in Einklang bringen kann.

Beispiel Dänemark: Dort wird großen Wert auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelegt. Rina und Niels Lauritzen Trautner leben mit ihren drei Kindern in Kopenhagen. Wenn sie um 15.30 Uhr die Arbeit verlassen, um ihre Kinder abzuholen, werden sie weder vom Chef noch von den Kollegen schief angesehen.

Dänemark hat – neben Schweden – die umfangreichsten Betreuungsmöglichkeiten der Welt. Das Angebot wird entsprechend genutzt. Etwa 80% der 6- bis 10-Jährigen Kinder werden in Dänemark außerhalb der Schulzeiten betreut. Außerdem setzen viele dänische Firmen auf flexible Arbeitszeiten und Eigenverantwortung. Dabei ist es nicht so wichtig, dass die Mitarbeiter im Büro anwesend sind, sondern dass sie eigenständig ihre Aufgaben erfüllen.

Und in Deutschland? Viele Jahre ist hier zu wenig passiert, um die Vereinbarkeit von Kindern und Karriere zu verbessern. Mittlerweile gibt es das Elterngeld und den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Und inzwischen denken auch Unternehmen um und versuchen, auf die Bedürfnisse der Familien einzugehen.

Der Film zeigt, welche Ideen in Deutschland umgesetzt werden, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen und stellt Menschen vor, die davon profitieren.

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Film für neue ZDF-Sendereihe „plan b“

Dominic Egizzi stellt gerade eine Doku für die neue ZDF-Sendereihe „plan b“ fertig.

„plan b“ bietet konstruktiven Journalismus – ab 7. Oktober 2017, samstags um 17.35 Uhr im ZDF. Die neue Dokumentationsreihe mit Reportage-Elementen wirft einen lösungsorientierten Blick auf aktuelle Probleme und zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, wie diese in den Griff zu bekommen sind. „plan b“ ist die erste Dokumentationsreihe im deutschen Fernsehen, die diesen konstruktiven Ansatz verfolgt.

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Fachseminar an Akademie für Publizistik

Am 18. + 19.09.2017 leitet Dominic Egizzi das Seminar „Texten für TV-Beiträge und Videos“ an der Akademie für Publizistik.

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Dozent an der Akademie für Publizistik Hamburg

Dominic Egizzi hat im Rahmen des Volontärskurs der Akademie für Publizistik das Seminar „Texten fürs Fernsehen“ geleitet.

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Dokumentation für ZDF

Derzeit arbeitet Dominic Egizzi u. a. an einer Dokumentation für das ZDF.

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Ausstrahlung ARTE Re: „Abschied vom Leben – Letzte Fahrt mit dem Wünschewagen“
Wann: Donnerstag, 8.Juni 2017, 19:40 Uhr
Wo: ARTE
Autor: Dominic Egizzi
Produktion: ECO Media TV  

Bernd Ihlefeldt aus der Nähe von Berlin weiß, dass er bald sterben muss. Der 49-jährige ist unheilbar an Krebs erkrankt. Aber er hat noch einen innigen Wunsch. Mit seiner Frau möchte er ein letztes Mal enge Freunde im Frankenwald besuchen.
Marco Roscher, Koordinator des Projekts „Wünschewagen“ vom Arbeiter Samariter Bund in Brandenburg, will ihm diesen Wunsch erfüllen. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Zustand von Bernd Ihlefeldt verschlechtert sich nahezu täglich.

Zusammen mit einem Netzwerk von etwa 80 ehrenamtlichen Helfern ermöglicht der ausgebildete Rettungssanitäter Marco Roscher Sterbenden und deren Angehörigen einen würdevollen Abschied. Mit dem „Wünschewagen“ – einem umgebauten Rettungsfahrzeug – können auch Schwerstkranke sicher reisen. Nur Fahrten zu Sterbehilfe-Einrichtungen ins Ausland sind ausdrücklich tabu.

Marco Roscher taucht bei jeder Tour tief in die Lebenswelten der Kranken ein. Er erlebt hautnah Hoffnungen, Trauer, Freude – wenn die Fahrten denn zustande kommen. Denn immer wieder kommt es vor, dass „Fahrgäste“ sterben, bevor sie die Tour antreten können.

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Ausstrahlung: #Beckmann „Aufstieg für alle? Der Mythos Chancengleichheit“

Wann: Dienstag, 02.05.2017, 23:00 Uhr
Wo: ARD
Autoren: Reinhold Beckmann, Dominic Egizzi
Mitarbeit: Nadja Koelling

Produktion: Beckground TV

Der deutschen Wirtschaft geht es so gut wie lange nicht mehr. Dennoch sind viele Bürger unzufrieden, sie erleben eine wachsende soziale Ungerechtigkeit. Fakt ist: In Deutschland gelingt Menschen aus sozial schwachen Familien zu selten der Aufstieg. Während 77 Prozent aller Akademikerkinder studieren, liegt der Anteil der Studenten aus nicht-akademischen Familien bei nur 23 Prozent.

Ist die Chancengleichheit in Deutschland verloren gegangen? Oder jammern wir auf hohem Niveau?

Reinhold Beckmann und Dominic Egizzi begeben sich auf Spurensuche in einer geteilten Gesellschaft. Dabei treffen sie Hartz-IV-Empfänger und Kinder, die ohne Unterstützung sozialer Träger kaum Perspektiven hätten. Sie erleben, wie in einer Düsseldorfer KITA der Nachwuchs wohlhabender Eltern mit immensem Aufwand gefördert wird – inklusive Chinesisch-Kurs.

Die Direktorin einer Gesamtschule in Essen berichtet von zurückgelassenen Kindern und vom desolaten Zustand der Schule. Von Chancengleichheit, so sagt sie, könne keine Rede sein. Die nordrhein-westfälische Bildungsministerin Sylvia Löhrmann (Bündnis90/ Die Grünen) nimmt im Film dazu Stellung.

Dass sozialer Aufstieg aus einfachen Verhältnissen gelingen kann, schildert u.a. Gertrud Rosa Traud. Die Tochter eines Waldarbeiters ist heute die einzige Chefvolkswirtin in der deutschen Bankenwelt. Doch sie ist überzeugt: Ehrgeiz und Fleiß allein reichen bei weitem nicht aus. Der Staat müsse wesentlich bessere Bedingungen schaffen – damit Aufstieg nicht nur von Herkunft und Zufall abhängt.

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Reportage für Arte

Dominic Egizzi arbeitet derzeit an einem Film für das neue Reportageformat Arte Re:

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Termine für Seminar an der Akademie für Publizistik stehen fest

18.+19. September 2017

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Dokumentation für ARD

Dominic Egizzi arbeitet derzeit an einer ARD-Dokumentation für #Beckmann.

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Ausstrahlung: ZDFzeit „Mehr Ausländer, mehr Kriminalität? Der große Faktencheck“

Wann: Dienstag, 06.12.2016, 20:15 Uhr
Wo: ZDF
Autoren: Dominic Egizzi, Denise Jacobs
Produktion: ECO Media TV

Sexuelle Übergriffe, Raub und immer mehr Einbrüche – in Teilen der Bevölkerung wächst der Verdacht: Die Täter seien besonders häufig Ausländer. Was ist Fakt und was gefühltes Wissen? ZDFzeit liefert Antworten auf die großen Streitfragen – mit spannenden Reportagen und klaren Analysen.

„Paradebeispiel für harten öffentlich-rechtlichen Journalismus, ebenso informierend wie modern aufbereitet.“ (Hamburger Abendblatt, Berliner Morgenpost, 06.12.2016)

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Dozent an der Akademie für Publizistik Hamburg

Dominic Egizzi hat im Rahmen des Volontärskurs der Akademie für Publizistik das Seminar „Texten fürs Fernsehen“ geleitet.

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Dokumentation für ZDF

Derzeit arbeitet Dominic Egizzi an einer Prime-Time-Dokumentation für das ZDF.

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Ausstrahlung: #Beckmann „Der Titeltraum der deutschen Fußballstars – EM-Vorbereitung in Zeiten des Terrors“

Wann: Dienstag, 07.06.2016, 22:45 Uhr
Wo: ARD
Autoren: Reinhold Beckmann, Dominic Egizzi
Produktion: Beckground TV

Die Fußball-Europameisterschaft 2016 wird unter Beobachtung stehen wie wohl keine zuvor. Erstmals treten bei der EM in Frankreich 24 Mannschaften gegeneinander an. Das Großereignis dauert so lange wie noch nie. Doch die Vorfreude auf ein Fußballfest wird durch die jüngsten Terroranschläge überschattet.

Für ihren Film sprachen Reinhold Beckmann und Dominic Egizzi während der vergangenen Monate mit deutschen Nationalspielern in ganz Europa. Sie wollten herausfinden, wie sie sich auf das Turnier vorbereiten und welche Herausforderungen sie meistern müssen, um ihren Titeltraum zu verwirklichen. Ausführlich und erstaunlich offen schildern unter anderem Bastian Schweinsteiger, Ilkay Gündogan, Mario Gómez, Shkodran Mustafi sowie Team-Manager Oliver Bierhoff auch die dramatischen Stunden in Paris, als der Terror Fans und Fußballern erschreckend nah kam.

Die Autoren gehen in der Dokumentation zudem der Frage nach, wie man in Frankreich über vier Wochen die Sicherheit der Spieler und Millionen von Fans gewährleisten will. Sie begleiten die Polizei in Paris beim Einsatz während eines Fußballspiels und treffen Sicherheitsexperten, die u.a. über Gefährdungen wie Drohnen aufklären. Und: Fans der Nationalmannschaft zeigen auf dem Weg zu einem Freundschaftsspiel, dass sie sich vom Terror nicht einschüchtern lassen, sondern sich und ihre Mannschaft feiern wollen.

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Dokumentation für ARD

Dominic Egizzi arbeitet derzeit an einer ARD-Dokumentation für #Beckmann. Die Dreharbeiten führten ihn u.a. in die Türkei, nach Spanien, Frankreich und England. Ausstrahlung ist für Anfang Juni 2016 geplant.

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Ausstrahlung „Die Kirche und das Geld“ (arte thema, 75 Min)

Wann: Dienstag, 12.01.2016, 20:15 Uhr
Wo: arte
Autor: Michael Wech
Producer: Dominic Egizzi, Michael Fräntzel
Produktion: ECO Media TV

Autor Michael Wech geht in seinem Film „Die Kirche und das Geld“ den weit verzweigten Kirchenfinanzen nach und zeigt, welche Auswirkungen die unterschiedlichen Kirchenfinanzsysteme in Deutschland und Frankreich haben.

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Ausstrahlung „ZDFzoom – Nachgezoomt“

Mittwoch, 13.01.2016, 22:45 Uhr, ZDF

In der Sendung „Nachgezoomt“ werden ausgewählte ZDFzoom-Produktionen aus dem Jahr 2015 aufgegriffen und weitererzählt.  Welche Geschichten haben besondere Reaktionen hervorgerufen, wie haben sie sich seither entwickelt?  Die Doku „Das ARAL-System – Tankstellenpächter unter Druck“ hat 2015 für viel Wirbel gesorgt.  Im Rahmen von „Nachgezoomt“ geht der Autor Dominic Egizzi der Frage nach, was sich seither verändert hat. Dafür befragt er u.a. erneut Pächter, Insider und die ARAL.

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Ausstrahlung „Das Erbe der Nazis – Aufarbeitung oder Schlussstrich?“

Wann: Samstag, 19.12.2015, 20:15 Uhr
Wo: ZDFinfo
Autor: Dominic Egizzi
Produktion: ECO Media TV

Im Rahmen der Doku-Reihe „Das Erbe der Nazis“ (ZDFinfo, 6×45 Min) zeigt der Film „Aufarbeitung oder Schlussstrich?“, wie Deutschland von 1990 – 2015 mit seiner NS-Vergangenheit umgegangen ist.

Die Auseinandersetzung mit dem NS-Erbe ist ein deutsches Kernthema. Selten ist der Streit um die NS-Zeit so eskaliert wie in den 1990er Jahren. Die s. g. Wehrmachtsausstellung mobilisierte Tausende Neonazis und Kriegsveteranen. Sie spaltete das Land, führte zu Demonstrationen, Anschlägen, erbittertem Streit – und dazu, dass die Frage nach Schuld und Verantwortung so intensiv diskutiert wurde, wie selten zuvor.

Der Film zeigt, wie Marksteine der Aufarbeitung das Land verändert haben – etwa die Goldhagendebatte oder der Aufsehen erregende Prozess gegen den „Buchhalter von Auschwitz“ im Jahr 2015. Zeitzeugen, darunter Holocaustüberlebende und ein Neonazi-Aussteiger, schildern ihre Erfahrungen, Experten ordnen historische Momente wie die Wiedervereinigung vor dem Hintergrund des NS-Erbes ein.

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Dokumentation für ZDF

Im Rahmen eines aufwändigen Mehrteilers arbeitet Dominic Egizzi derzeit an einer zeitgeschichtlichen Dokumentation für das ZDF

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Gute Quoten und viel Resonanz für ZDFzoom „Das ARAL-System“

Die ZDFzoom-Doku „Das ARAL-System –Tankstellenpächter unter Druck“ (Autor, Regie: Dominic Egizzi) hat mit 10,4 % Marktanteil (Vorlauf: 9,5 %) und 2,11 Millionen Zuschauern überdurchschnittlich gute Quoten auf dem Sendeplatz erreicht. Nach der Sendung erhielt die Redaktion außergewöhnlich viele positive Rückmeldungen von Zuschauern, auch von zahlreichen Branchenkennern.

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Arte-5teiler „Deutschlands Traumstraßen“ erfolgreich gelaufen

Für die fünfteilige Reihe über die schönsten Straßen Deutschlands (ZDF/arte) sind die Autoren Franziska Boeing, Martin Groß, Dominic Egizzi und Michael Fräntzel auf Entdeckungstour entlang faszinierender Routen gegangen. Die Filme über die Alpenstraße, die Alleenstraße, die Weinstraße, die Silberstraße und die Burgenstraße sind gut angekommen, die Quoten in Deutschland und Frankreich waren überdurchschnittlich. Producer: Dominic Egizzi und Michael Fräntzel, Produzent: Stephan Lamby, ECO Media).